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Vom Leher Vogt zum Amtsgerichtspräsidenten: Gerichtsvorstände in Bremerhaven-Lehe vom Mittelalter bis heute

 
D. Riemer, U. Lissau
Vom Leher Vogt zum Amtsgerichtspräsidenten: Gerichtsvorstände in Bremerhaven-Lehe vom Mittelalter bis heute
Im Bewusstsein vieler beginnt die Geschichte Bremerhavens im Jahr 1827, als die bremische Hafensiedlung im heutigen Zentrum gegründet wurde. Diese Sicht lässt außer Acht, dass die urkundliche Geschichte der Stadt mit Weddewarden, Wulsdorf, Geestendorf (heute Teil von Geestemünde) und Lehe bis in das Mittelalter zurückreicht. Zu jener Zeit war der Hauptort an der Unterweser Lehe, welches schon einmal vom 15. bis zum 17. Jahrhundert eine enge Anbindung an Bremen hatte. Dem Gericht in Lehe standen im Laufe der Jahrhunderte zunächst mittelalterliche Vögte und später bremische, schwedische, dänische, hannoversche und preußische Richter vor; nach dem zweiten Weltkrieg dann Amtsgerichtsdirektoren und Amtsgerichtspräsidenten. Mit Hilfe ihrer Lebensläufe wird die Geschichte unserer Stadt im Strom der Zeit anschaulich und durch ergänzende Berichte und Schilderungen lebendig gemacht.

16,5 x 23,5 cm, Hardcover mit Schutzumschlag
Mit vielen, teils farbigen Abbildungen und Bildern
Band 3 der Schriftenreihe des Amtsgerichts Bremerhaven


Erscheinungsjahr: 2011 | Seitenzahl: 180 | ISBN: 978-3-86918-133-2
Stichworte: Belletristik, Historie, Stadtgeschichte, Amtsgericht


Preis: 19,80 EUR
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